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Wer offenes Hundefutter bevorzugt, muss bestimmte Lagerungsbedingungen beachten, um die Frische und den Nährwert der Futterbrocken zu erhalten. Offen verkaufte Futtermittel können bei Kontakt mit Luft, Feuchtigkeit und Licht schnell die darin enthaltenen Vitamine und Fettsäuren oxidieren lassen. Daher zögert die Aufbewahrung des Futters in luftdichten, verschließbaren und lichtgeschützten Behältern das Verderben des Produkts hinaus.
Alter, Rasse und Aktivitätsniveau Ihres Hundes sind die Hauptkriterien bei der Futterwahl. Bei der Umstellung auf ein neues Futter sollte das alte und das neue Futter über einen Zeitraum von 7-10 Tagen schrittweise gemischt werden, damit das Verdauungssystem nicht negativ durch plötzliche Veränderungen beeinflusst wird. Ständiger Zugang zu frischem Wasser hat beim Konsum von Trockenfutter im Hinblick auf die Nierengesundheit stets Priorität.